Bezaubernder Klang begeistert Publikum

[...] Es war gerade das ungewöhnliche Zusammenspiel von Akkordeon und Violine, das den besonderen Reiz dieses Konzerts ausmachte. Daniel Zacher und Ulrike Straub erwiesen sich als Meister ihres Instruments und als Meister im fein abgestimmten Zusammenspiel. Langanhaltender Applaus des Publikums zeigte dessen Begeisterung für dieses Konzerterlebnis.

Straubinger Tagblatt, 05. Januar 2017

Empathie für die Komposition bewiesen

Auch bei seinem zweiten Konzert in der Franzosenkirche hat Daniel Zacher, ein wahrer Künstler auf dem Akkordeon, mit seinem Können das Publikum fasziniert. Zusammen mit Ulrike Straub, eine ebenbürtige Partnerin auf der Violine und mit Sopranstimme, bot er ein so breites musikalisches Spektrum, das kaum Grenzen zu haben schien. Allein daran ließ sich schon das außergewöhnliche technische Können ablesen und seine große musikalische Empathie für die jeweilige Komposition, um diese wirkungsvoll und angemessen zu interpretieren. [...]

Schwabacher Tagblatt, 31. Januar 2016

Atemberaubendes Zusammenspiel

[…] Die beiden Musiker spielten perfekt zusammen und so ist es erst möglich, so viele Musikrichtungen zu bedienen. In seinen Solopassagen entlockte Daniel Zacher seinem Akkordeon Töne, die von einem ganzen Orchester stammen könnten […] Zacher faszinierte, wenn seine Finger in unglaublicher Geschwindigkeit über die Tasten und Knöpfe seines Instruments förmlich zu schweben schienen. Er zelebrierte akrobatisch und leicht seine unglaublich schnellen Akkordeonläufe und „quetschte“ aus seinem Instrument die schönsten Töne hervor. […]

Osterhofener Anzeiger, 19. Januar 2016

Die Welt des Tango, meisterlich inszeniert

Unter dem Motto „Vamos a Buenos Aires“ […] erlebte die vollbesetzte Franzosenkirche eine Vielfalt an südamerikanischen, argentinischen und europäischen Arrangements von Tango-Rhythmen, die die beiden begnadeten Interpreten von ihrem längeren Aufenthalt in Argentinien mitgebracht haben. Doch nicht nur die Finesse dieser Rhythmen begeisterte, sondern auch das homogene Zusammenspiel von Helen Kluge und Daniel Zacher, das in einer perfekten Abstimmung wechselseitiger Dominanz in den Arrangements zum Ausdruck kam. […]
Die große Kunst und vor allem die Spielfreude der beiden exzellenten Musiker spiegelte sich in der frenetisch geforderten Zugabe wieder […]

Schwabacher Tagblatt, 06. September 2018

Heavy Quetschn

[...] „Heavy Quetschn“ bedeutet wörtlich „Schweres Akkordeon“, ist aber auch als wildes, verrücktes Akkordeon zu übersetzen. Daniel Zacher verzichtet bei seiner Solo-Scheibe auf Effekthascherei, dafür fordert er mit seiner vielfältigen Musikauswahl zum konzentrierten Hören auf. Mit den vertrauten Tönen seines Akkordeons und der Finesse seiner Virtuosität präsentiert er ausdrucksstark den Querschnitt durch die Akkordeonsololiteratur Europas.

Bei „Heavy Quetschn“ lässt sich bei den eingespielten Werken die akrobatische Virtuosität des Daniel Zacher hautnah miterleben. Fazit: Zurücklehnen, Augen zu und genießen. [...]

Straubinger Tagblatt, 01. Juli 2016

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