"Diesen Sommernachtstraum fände Shakespeare sagenhaft"

"Fantastische Schauspieler, kunstvolle Kostüme, kluge Kürzungen, klare Sprache und zauberhafte Musik"

"Die zauberhafte Stimmung im Sommernachtstraum spiegeln 26 Einlagen des fantastischen Akkordeonisten Daniel Zacher..."

Brigitte Gschwendner am 10.06.24 in der Frankenpost

 

"Sommernachtstraum auf der Luisenburg: Besser gehts nicht"

"An der durch und durch stimmigen Inszenierung haben Kostümbildnerin Marion Hauer sowie Akkordeonspieler und Komponist Daniel Zacher einen großen Anteil."

Holger Stiegler am 10.06.24 im Oberpfalz Echo

"Riesenapplaus für Daniel Zacher"

Hier geht`s zum Artikel des Straubinger Tagblattes

Wirtshauslesungen des Bezirks Niederbayern

"Dazwischen spielt Daniel Zacher auf seinem Akkordeon. Wenn er anhebt und die ersten Akkorde klingen, halten alle die Luft an, Daniel Zacher präsentiert kein nachgespieltes Etwas, er spielt, was er verinnerlicht hat, weil er es selbst komponierte oder für sich und seinem Instrument in virtuoser Weise vereinnahmt hat.

Johannes Müller im Straubinger Taglbatt, 31.10.23

"Zur Viechtacher Literaturrevue gehört schon immer auch Musik und die war an diesem Abend ein Highlight: Daniel Zacher am Akkordeon. Der 34-Jährige aus Winzer [sic!] (Lkr. Deggendorf) hat Musik studiert und arbeitet als Musikpädagoge in Regensburg. Mit welcher Fingerfertigkeit er das Akkordeon beherrscht und dabei alle Nuancen und Interpretationsmöglichkeiten auslotet - vom Tango über Walzer und Sonaten bis zur Eigenkomposition - riss die Zuhörer zu Beifallsstürmen hin."

Franz Hackl im Bayerwald-Boten, 30.10.2023

Hier geht es zum vollständigen Artikel des Bayerwald-Boten

Hier geht es zu einem Artikel des Viechtacher Anzeigers

"Der Brandner bekommt eine Fortstetzung"

"- Komödie im Bayrischen Hof erzählt die Geschichte weiter - "

"...referiert Daniel Zacher, ein wahrer Meister am Akkordeon, in einem Gstanzl die ganze Vorgeschichte"

Barbara Reitter im Donaukurier, September 2023

Hier geht es zum ganzen Artikel

 

 

Das Leben des Galilei

von Berthold Brecht, Musik von Hanns Eisler

"...Hier nie schulmeisterlich aufgesetzt, sondern souverän eingesetzt. So etwa die Musik von Hanns Eisler, die Daniel Zacher mit dem Ensemble einstudiert hat und sie sehr lässig beiseite am Bühnenrand mit seinem Akkordeon einstreut...."

Christian Muggenthaler bei "nachtkritik.de"

"Daniel Zacher, der studierte Akkordeonist, setzt ja seine eigenen musikalischen Akzente, mit Musik von Herbert Pixner, seiner eigenen Komposition "Die kleine Hexe", mit Domenico Scarlatti und mit herrlichen Variationen zum Zwiefachen "Oide Kath" - einmal nicht durchgesungen sondern virtuos neu in musikalische Szene gesetzt."

Würdinger für die Passauer Neue Presse, Oktober 2022

"Die Kleine Hexe" 

von Otfried Preußler, Musik von Daniel Zacher

..."Überaus gelungen ist auch die musikalische Begleitung des zauberreichen Reigens, konzentriert auf Akkordeon, Klavier,

Bass und Gesang. Ein frohgemuter, mutmachender Start ins neue Jahr."

Dorothe Walchshäusl in der Passauer Neuen Presse

 Bewundernswerte Virtuosität und Flexibilität

"Duo Daniel Zacher und Fred Munker: Musikalische Harmonie und mitreisende Spielfreude."

"Daniel Zacher allein ist schon ein Garant für musikalischen Genuss, für individuelle Interpretation und leidenschaftliches Spiel"

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Donau Anzeiger vom 08.10.2020

Die Welt des Tango, meisterlich inszeniert

Unter dem Motto „Vamos a Buenos Aires“ […] erlebte die vollbesetzte Franzosenkirche eine Vielfalt an südamerikanischen, argentinischen und europäischen Arrangements von Tango-Rhythmen, die die beiden begnadeten Interpreten von ihrem längeren Aufenthalt in Argentinien mitgebracht haben. Doch nicht nur die Finesse dieser Rhythmen begeisterte, sondern auch das homogene Zusammenspiel von Helen Kluge und Daniel Zacher, das in einer perfekten Abstimmung wechselseitiger Dominanz in den Arrangements zum Ausdruck kam. […]
Die große Kunst und vor allem die Spielfreude der beiden exzellenten Musiker spiegelte sich in der frenetisch geforderten Zugabe wieder […]

Schwabacher Tagblatt, 06. September 2018

 Hier geht es zum Artikel

 Nürnberger Nachrichten vom 20.09.2017

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